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    Kategorie: Feuilleton

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    Gaukelei – oder die Invasion des Kitsches

    2008.05.20. – Pál Szuromi – Gaukelei – oder die Invasion des Kitsches

    • 20. Mai 2008 - geschrieben von Pál Szuromi in Feuilleton

    Picasso
    verabscheute theoretische Ergüsse. Er verließ sich vielmehr auf seine Instinkte
    und sein Gespür. Der Mensch soll eben mit der Linken zeichnen, wenn er mit der
    rechten Hand nur Kitsch hervorbringt, so Picasso. Damit wollte er
    verdeutlichen, dass die Dämonen der Rührseligkeit und Gaukelei ihr Unwesen in
    uns treiben.

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    2008.05.12. - Tamás László Papp - Fidesz-Zweidrittelmehrheit: Hoffnungen und Schreckensbilder

    2008.05.12. – Tamás László Papp – Fidesz – Zweidrittelmehrheit: Hoffnungen und Schreckensbilder

    • 10. Mai 2008 - geschrieben von admin in Feuilleton

    Würde man sie aus dem
    Schlaf rütteln und ihnen die Frage stellen, was geschähe, wenn Viktor Orbán und
    seine Partei eine parlamentarische Zweidrittelmehrheit erlangten, würde das
    Gros der eingefleischten linksliberalen Wähler folgendes (Schreckens-)Bild an
    die Wand malen: „Der in orange Farben gehüllte Faschismus würde die Straßen
    von Budapest überfluten“.

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    2008.05.05. – Éva Várhegyi – Reformpolitik auf dem Abstellgleis

    • 6. Mai 2008 - geschrieben von admin in Feuilleton

    Kaum zwei Jahre
    nach seiner Wahl und rund zwei Jahre vor Ablauf seines Mandats hat sich der
    Regierungschef entschieden: Um des gesellschaftlichen Friedens Willen setzt er
    der Reformpolitik ein Ende. „Ruhe, Ordnung und Sicherheit“ müssten nun
    einkehren, sagte Ferenc Gyurcsány auf der Parteikonferenz der Sozialisten im
    März.

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    2008.04.28. – László Mátyás und Attila Rátfai – Ökonomen sollen Politik machen

    • 28. April 2008 - geschrieben von admin in Feuilleton

    Wenn gerechnet werden
    muss
    „Gute Ideen halten
    meistens bis zu jenem Zeitpunkt, da gerechnet werden muss. Spätestens dann ist
    man mit seinem Latein am Ende. Es wird viel Kritik geäußert, dass das System
    nicht rund genug, nicht konsistent genug sei. Von allen Seiten werden Ideen
    vorgebracht, was wegrationalisiert werden muss, damit das, was bleibt,
    konsistent ist.

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    Was kommen muss, wird kommen…

    2008.04.20 – Kovács, Zoltán – Was kommen muss, wird kommen…

    • 20. April 2008 - geschrieben von Zoltán Kovács in Feuilleton

    Als Lösung für
    die politische Situation nach dem Referendum sehen die Regierungsparteien
    offenbar eine Minderheitsregierung.

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    2008.04.01 – Lendvai, Paul – Die ungarische Presse

    • 1. April 2008 - geschrieben von Paul Lendvai in Feuilleton

    Außen- und Innenansichten
    Auf den ersten Blick scheint sich die Situation der ungarischen Printmedien
    nicht von den allgemeinen westeuropäischen Tendenzen zu unterscheiden: Der
    Vormarsch der Boulevardblätter, der Auflagenknick der Qualitätszeitungen, der
    Erfolg der Online-Zeitungen im Internet und der wachsende Einfluss der
    Inserenten infolge der finanziellen Schwierigkeiten ist hier wie dort zu
    beobachten.

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    2008.03.18 – Vay, Márton – Vom Gebrauch der Urne

    • 18. März 2008 - geschrieben von Márton Vay in Feuilleton

    Es gibt Fälle,
    bei denen trotz einer sehr einfachen Fragestellung jeder auf etwas anderes zu
    antworten meint. Ich möchte alle davor warnen, den großspurigen Analysen über
    die Volksabstimmung Glauben zu schenken. Denn je nach Analyst wurde über 300 Ft, den Stil der
    Regierung, das Erstarken des Neoliberalismus oder den Sozialismus abgestimmt,
    oder natürlich über Gyurcsány, Orbán und darüber, dass wir sie endlich beide
    loswerden sollten.

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    2008.03.10 – Babarczy, Eszter – Quo vadis?

    • 10. März 2008 - geschrieben von Eszter Babarczy in Feuilleton

    Ungarn befindet sich heute in einem Zustand der Anomie. Darunter verstehe
    ich nicht bloß Missmut und Ernüchterung, sondern einen absoluten Werte- und
    Richtungsverlust, ferner Hoffnungslosigkeit und ein um sich greifendes Gefühl
    von Ohnmacht.

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    2008.03.03 – Mitchell, Wess – Die EU im Spiegel des Habsburgerreiches

    • 3. März 2008 - geschrieben von Wess Mitchell in Feuilleton

    Stellen wir uns vor, ein EU-Bürokrat könnte eine Reise ins Wien der Jahrhundertwende unternehmen. Was er dort zu sehen bekäme, hätte fürwahr frappante Ähnlichkeiten zur heutigen EU. Auch die österreichisch-ungarische Monarchie war ein riesiges Experimentierfeld in Sachen supranationaler Staatengemeinschaft – ein Flickenteppich von Königreichen und Nationalitäten, die unter dem Banner eines gemeinsamen geopolitischen Ziels vereint waren.

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    2008.02.18 – Bretter, Zoltán – Orbán, Gyurcsány und die beiden Mittelstände?

    • 18. Februar 2008 - geschrieben von Zoltán Bretter in Feuilleton

    Vereinen wir uns!

    In Ungarn ist von jeher das Phänomen unterschiedlicher
    Mittelstände zu beobachten. Aladár Schöpflin reflektiert 1918 in einem exzellenten
    Kurzessay in der Zeitschrift Nyugat über die Herausbildung zweier Mittelklassen
    Ende des 19. Jahrhunderts: Zum einen habe sich als Folge der Politik der
    Regierung von Kálmán Tisza der so genannte Lateiner-Stand (oder: Gentry-Stand)
    etabliert, als viele verarmte ungarische Grundherren in den Staatsapparat
    strömten und Beamte wurden. Zum anderen sei es einer kleinen sozialen Gruppe
    gelungen, sich durch wirtschaftliches Geschick in die Mittelschicht
    hochzuarbeiten.

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