
Migranten am Donnerstag an der slowenisch-österreichischen Grenze: Dank der entschlossenen Maßnahmen der Orbán-Regierung gibt es in Ungarn keine solchen Bilder mehr.
Seit Sonnabend 0 Uhr haben Ungarn und die anderen Visegrád-Länder eine weitere Gemeinsamkeit: sie haben kein akutes Flüchtlingsproblem. Während die anderen Länder von Anfang an fein raus waren, weil sie gar nicht erst das Pech hatten, auf der Balkanroute zu liegen, musste die ungarische Regierung diesbezüglich jedoch etwas nachhelfen: nämlich mit der Schließung der grünen Grenze erst zu Serbien und nun auch zu Kroatien. Auf diese Weise wurde die Trasse der beliebten Flüchtlingsroute – zu Ungunsten von Kroatien und Slowenien – etwas nach Westen verschoben.
Das für Ungarn absehbare Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten: die zuletzt permanent vierstellige Zahl an Flüchtlingen wurde auf einen Schlag wieder zweistellig und der Grenzübergang Hegyeshalom/Nickelsdorf konnte wieder auf den Normalbetrieb einer Schengen-Grenze zurückschalten. Außenminister Szijjártó konnte angesichts dieser plötzlichen Entspannung seine Freude kaum zügeln und rief am Dienstag prompt seinen deutschen Amtskollegen Steinmeier an, um ihm die guten Nachrichten persönlich zu übermitteln.
Dabei teilte er ihm auch mit, dass über Ungarn keine Flüchtlinge mehr nach Deutschland reisen würden. Ob Steinmeier daraufhin in einen Freudentaumel ausgebrochen ist, darf bezweifelt werden. Immerhin dürfte ihm mit Blick auf das Endergebnis die jeweilige Trasse des sich nach Deutschland ergießenden Flüchtlingsstroms reichlich egal sein. Und dass Deutschland die Gunst der Stunde beziehungsweise die sich durch die Umleitung ergebende kurzzeitige Linderung des Flüchtlingsdrucks für eigene Grenzsicherungsmaßnahmen oder zumindest für eine Kanalisierung des Flüchtlingstroms nutzen wird, darf angesichts der, in der Flüchtlingsfrage weiterhin unveränderten Position der Bundesregierung bezweifelt werden.
Zwar gab es die in Ungarn mit Genugtuung vernommene Bemerkung des Vorsitzenden der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt, wonach die Errichtung eines Zauns entlang der deutschen Grenze die Voraussetzung für „ernst gemeinte Grenzkontrollen“ sei, auf der Ebene der Bundesregierung scheint es bisher jedoch kein echtes Interesse zu geben, den Flüchtlingsstrom mit physischen oder anderweitigen Mitteln einzudämmen. Immerhin hat Kanzlerin Merkel jetzt, gut anderthalb (!) Monate nach der verhängnisvollen Grenzöffnung, den ersten ernsthaften Versuch unternommen, die Initiative wieder an sich zu reißen. Und zwar mit dem populärsten Mittel der deutschen Außenpolitik: der Scheckbuchdiplomatie, mit der man jetzt im Falle der Türkei mit viel Steuergeld syrische in türkische Migranten zu konvertieren hofft.
All das wird sich aber noch hinziehen, ebenso wie die Befriedung von Syrien und damit die Schaffung einer Rückkehrperspektive, zumindest für den syrischen Teil der „syrischen“ Flüchtlinge. Rasch auf Eigenschutz geschaltet zu haben, könnte sich also für Ungarn als goldrichtige Entscheidung herausstellen.
Und sollten die Flüchtlinge nun versuchen, sich über die rumänische Grenze einen Weg nach Ungarn zu bahnen, dann wird halt auch da noch schnell ein Zaun hochgezogen. Wahrscheinlich ist aber diese pure Möglichkeit an sich schon Abschreckung genug. Dass die ungarische Regierung eine respektgebietende Kompetenz im Grenzzaunbau entwickelt hat, dürfte inzwischen niemand mehr bezweifeln.
Auch die Gefahr, dass Ungarn mittels einer von Deutschland durchgedrückten Zwangsquote doch noch Flüchtlinge zugewiesen werden, scheint langsam vom Tisch. Einmal wegen der recht eindeutigen ablehnenden Haltung fast aller osteuropäischen EU-Länder und zum anderen, weil eine Quotenregelung schon allein praktisch nicht umsetzbar ist. Schließlich werden aber auch die immer drastischeren Bilder der in Deutschland gestrandeten Flüchtlinge nicht gerade geeignet sein, den Widerstand der Quotenverweigerer zu verringern, im Gegenteil!
Die ungarische Regierung hatte in der Flüchtlingsfrage im Interesse der Mehrheit der Bevölkerung gehandelt und damit trotz immensen Gegenwindes vor allem aus westlicher Richtung letztlich Erfolg. Mit einer zugegebenermaßen nicht sehr schönen, aber effektiven Lösung. Freilich hatte Ungarn Glück im Unglück, nämlich dass es geografisch überhaupt möglich war, die durch Ungarn ziehende Flüchtlingswelle umzuleiten. Für Kroatien und Slowenien scheidet zumindest diese Möglichkeit jetzt aus, da sich die Flüchtlinge ja wohl kaum noch weiter nach Westen und damit erneut aufs Mittelmeer abdrängen lassen werden.
Auf jeden Fall hat das kleine, wirtschaftlich vergleichsweise schwache Ungarn allen zaudernden Entscheidungsträgern vor allem in den West-EU-Ländern anschaulich klar gemacht, dass Kapitulation nicht die einzige Option sein muss.
Klar wäre es sinnvoller, gemeinsam zu handeln. Wenn daran jedoch kein Interesse besteht und sich auch die EU in dieser Frage als unfähig erweist, dann muss halt jedes Land in Eigenregie handeln. Das ist unter den gegebenen Umständen die sicherste Realpolitik. Traurig, aber wahr!

Wo sind jetzt die ganzen Dummschwätzer mit ihrem „Ein Zaun ist keine Lösung“ und ihren „dies ist nicht europäisch“, „es wird nicht klappen“ und „Viktor ist gemein!“ ?
Mal sehen, ob die deutschen Eliten, wenn ihnen das Ganze um die Ohren fliegt, nicht so reagieren werden wie unser Feri bei den Unruhen im Jahr 2006. Damals hat kein Gutmensch etwas von „Unverhältnissmäßigkeit“ oder „Polizeibrutalität“ geraunt, damals lief alles schön europäisch ab…
„und zum anderen, weil eine Quotenregelung schon allein praktisch nicht umsetzbar ist.“
Das bedürfte aber doch noch mal einer Begründung. Meinen Sie nicht? Ungarn macht es sich hier eindeutig zu einfach indem es Dinge behauptet und nicht mehr meint begründen zu müssen. Würden die Flüchtlinge allein nach Bevölkerungszahl des jeweiligen Landes zugeteilt, und wenn wir mal von der Annahme ausgehen, wie es zwischenzeitlich schon als gesetzt galt, dass es 2 Millionen werden (dieses und nächstes Jahr zusammengerechnet) und die Flüchtlinge vom Balkan selbst noch abgezogen würden, dann würde Ungarn bei einer Zahl von unter 10.000 rauskommen. Ist das tatsächlich eine neue Völkerwanderung, eine Menschenmasse die Ungarn zum kollabieren brächte und seine Kultur dem Untergang weihen würde? Solltet ihr euch vllcht mal durch den Kopf gehen lassen, und wenn ihr es nicht glaubt nehmt einfach mal den Taschenrechner zur Hand. Auch wäre Ungarn nicht gezwungen die Flüchtlinge auf Dauer aufzunehmen, sollte der Krieg in Syrien mal vorbei sein, könntet ihr sie auch wieder zurückschicken und euch vorher noch die Ärzte und Ingenieure rauspicken. Würde am Ende vllcht sogar noch mehr Gewinn erwirtschaften als das ganze Land zu umzäunen, der Zaun und vor allem seine Unterhaltung in den kommenden Jahren und Jahrzehnten wird vor allem Geld kosten. Und macht obendrein Ungarn auch nicht sympathischer, nicht nur im Westen, sondern schon bei den unmittelbaren Nachbarn auf deren Kosten ihr die Flüchtlinge umleitet.
Liebe Frau Werner, was bitte finden Sie an Ghettos und No Go Areas, wie sie in den westeuropäischen Städten existieren, sympathisch? Dieses Jahr wären es 10 000 und wie viele wären es nächstes und übernächstes Jahr + Familienzusammenführung? Die Ärzte, Ingenieure, Gehirnchirurgen, Atomphysiker und eierlegenden Wollmilchschweine soll sich aussuchen, wer will. Viktor Orbán hat klipp und klar gesagt, dass es jeden Land freisteht, seine demographischen Probleme mit Masseneinwanderung zu lösen, Ungarn will aber diesen Weg nicht gehen. In diesem Punkt stimmt ihm sogar die Mehrheit der Wähler der Linksparteien zu.
Herr Varga, Probleme gibt es überall, aber diese Stichworte, die sie geben, sind in ihrer Generalisierung sicher drastisch übertrieben. ich kann mich überall hier frei bewegen, auf jeden Fall ist die Angstmacherei mit der zuweilen so genannte Problemviertel, die es sicher auch in Ungarn gibt, in diversen Medien behandelt werden übertrieben, bei aller Gewalt, Drogen etc ist es in aller Regel in der Realität nicht so gravierend, wie dargestellt. Und Die Probleme haben, behaupte ich, auch wenig bis gar nichts, mit fremden Ethnien zu tun, sondern mit Faktoren wie Arbeitslosigkeit und Armut. Das soll es auch in Ungarn geben, hab ich gehört. Es gibt jedenfalls keine Gegenden in Dtl in denen man sich seines Lebens nicht mehr sicher sein könnte, zum Glück ist das Waffen tragen hier auch sehr eingeschränkt. Einzelfälle auf die allg Situation auszuweiten ist eine sehr verengte Sicht. Ungefähr so verengt wie Ungarn auf Roma- massakrierende Jobbik- Anhänger zu reduzieren. Obwohl, ihre Stärke im Parlament lässt schon auf ein gravierendes Problem schließen.
Auch sollte es nicht um die Lösung demograph. Probleme gehen, auch wenn es sicher Politiker und Wirtschaftsverbände gibt, die solche Erwägungen als erwünschten Nebeneffekt anstellen. Aber, mit Verlaub, die These, Deutschland hätte diesen Flüchtlingsstrom angeleiert um seine denograph. Probleme zu lösen, ist eine der größten Räuberpistolen der Menschheitsgeschichte. Man kann es im übrigen nicht oft genug wiederholen: Es lag an der Überforderung der griechischen und im Endeffekt an der Überforderung der Ungar. Regierung, dass Merkel sich gezwungen sah die Dublinkonvention zeitweilig aufzuheben. Dahinter standen humanitäre Überlegungen und anderseits der Gedanke, man müsse Ungarn aus der Klemme helfen. Mittlerweile bin ich der Ansicht es wäre besser gewesen man hätte den Notstand in Ungarn und auf dem Balkan noch so weit eskalieren lassen müssen, bis sich Orban, wie es eigentlich gerechterweise hätte geschehen müssen, bis auf die Knochen blamiert hätte, und es nicht gewagt hätte seine selbstgerechte eitle Visage zu zeigen und die Schuld bei Dtl abzuladen. Großzügigerweise hätten wir noch Personal zur Registrierungshilfe schicken sollen und jeden Tag über die katastrophalen Zustände in Ungarn berichten sollen. Es war eine Mglw Einmalige Gelegenheit Orban gründlich zu demontieren, die die strategisch zugegeben nicht sehr begabte A. Merkel hier ziehen ließ. Es wäre aber auch ein zynisches Spiel auf dem Rücken der Flüchtlinge gewesen, um humanitäre Hilfe ( europ. Werte und so) ging es nämlich, nicht um demograph. Aufmotzen Dtls. Aber diese Werte scheinen Ungar. Politiker gar nicht mehr zu kennen oder Recht eigentl. als Linke Traumtänzerei zu verachten. Sie scheinen gar nicht mehr fähig zu sein Menschlichkeit ohne die Unterstellung des Willens zum Profit zu denken. Das sagt so einiges über ihre Verdorbenheit.
Liebe Frau Werner, in welchen Alpendorf leben sie? Haben sie, von der BZ abgesehen, keinen Zugang zu den Massenmedien? Ständig wird uns, und dies seit Jahren, vorgekaut, dass die Deutschen dringend die Einwanderung benötigen, um ihr Bevölkerungsdefizit auszugleichen. Könnte dies bei der Entstehung ihrer Räuberpistole Pate gestanden haben? Ich lade sie herzlich ein, mit mir ein paar Runden mit der Straßenbahn durch eine deutsche Großstadt zu fahren, am besten, wenn die Werktätigen, deutsche und anständige Gastarbeiter, von der Nachtschicht nach Hause kommen. Ich hoffe, dass sie nicht allzu gut aussehend sind oder wohlhabend wirken, sonst wird ihnen vor lauter Bereicherung hören und sehen vergehen.
„Auch wäre Ungarn nicht gezwungen die Flüchtlinge auf Dauer aufzunehmen, sollte der Krieg in Syrien mal vorbei sein, könntet ihr sie auch wieder zurückschicken und euch vorher noch die Ärzte und Ingenieure rauspicken…. “ Welche Árzte und Ingenieure denn ? Ärzte und Ingenieure sind unter den Flüchtlingen natürlich der Regelfall. Wird sich sicher in D auch als ganz praktisch erweisssen, dass sich BAMF und BFA unter der Herrschaft von Weise befinden.Zufälle gibts. Aber wirklich dumm gelaufen, dass sich Ungarn tausende von Ärzten hat entgehen lassen.
„Ärzte und Ingenieure sind unter den Flüchtlingen natürlich der Regelfall.“ hab ich nicht behauptet. Tatsache ist aber dass die Flüchtlinge aus Syrien zumindest ähnlich hohe Raten an Abitur/ Matura haben wie europäische Staaten. Weisen sie mir das Gegenteil nach. Und des weiteren ist die Wahrscheinlichkeit auch höher, dass Leute aus Ländern wie Syrien (Matura vorausgesetzt) aus rein pragmatischen Erfordernissen eher Abschlüsse wie Arzt, Ingenieur etc anstreben als Literaturwissenschaft o.ä. Des Weiteren ist statistisch die allergrößte Mehrheit dieser Flüchtlinge zw. 18 u 25 Jahren (Durchschnitt liegt bei 19 hab ich irgendwo gelesen) so dass es auch wenn sie aktuell noch keinen derartigen Abschluss vorweisen können (in den letzten Jahren war auch Krieg in S) absolut vernunftwidrig wäre ihr Leben schon in diesem frühen Alter aufzugeben und wegzuwerfen, darin werden sie mir doch rechtgeben. Allerdings wenn man „ernten“ möchte- also ausgebildete Fachkräfte haben will, muss man ab und zu auch mal was investieren, nicht immer nur, wie einige entwickelte Länder mit der Erwartung herangehen sie bekämen alles kostenlos- schon fertig ausgebildete Fachkräfte, die sofort in Lohn und Brot kommen u an den Staat Steuern zahlen, während die Entwicklungsländer leer ausgehen. Mein Kernanliegen oben war im übrigen nicht der was für uns herausspringt, sondern der der Werte, allzuoft bleiben die einsilbig und werden in Politikermündern nicht ausbuchstabiert, man will bei niemandem anecken, aber zu diesen Werten gehört nun einmal die Aufnahme und der Schutz von Menschen die von Krieg und Verfolgung betroffen sind, und zwar unabhängig davon ob sie einen Ingenieursabschluss in der Tasche haben. Es gibt Sachen die sind axiomatisch gesetzt, Grundregeln von denen unser Denken ausgehen muss, jedenfalls, wenn wir uns weiterhin als zivilisatorisch höher entwickelt d.h. demokratisch u den Menschenrechten verpflichtet ausgeben und es auch sein wollen- nicht nur fürs Außenbild sondern auch vor uns selbst. Und kommen sie mir nicht mit der Behauptung eine Mehrheit der Leute sei ja gar nicht von Krieg und Verfolgung betroffen, und die Syrer alle nur falsche Syrer, sondern nur Leute die sich hier ins gemachte Nest setzten wollen. Das sind alles durch nichts belegte Behauptungen rechter Propaganda.
….diese Menschen , die da zu uns losgeschickt wurden, sind keine Flüchtlinge, es sind instrumentalisierte Menschen, die dazu benutzt wurden ( Stichwort G. Soros) absichtlich Deutschland / Schweden und somit Europa wirtschaftlich und sozialwirtschaftlich derart lahmzulegen oder zu schwächen ,um Klassen abzurutschen in Richtung 3.Weltland, um am Weltwitschaftmarkt nicht mehr mitmischen zu können. Oder glauben Sie Frau Werner , daß die VW Krise zufällig entstand ? Hinzu kommt , daß Kollektivpsychologisch genau mit der Handlungsunfähigkeit der Europäer ( Deutschland) durch den Invasionsschock kalkuliert wurde. Und jetzt , wo doch so langsam alle wach werden, haben wir die enttäuschten instrumentalisierten Leute da, und auch die werden aufwachen, denn sie werden nicht das vorfinden , was sie sich erhofft haben, zumal der Erschöpfungszustand der Menschen nicht zu unterschätzen ist, wenn sie nichts mehr zu verlieren haben , und es egal ist , ob man überlebt oder nicht, dann ist die daraus entstehende Aggression nicht zu unterschätzen. Und , die die gekommen sind, werden kollektiv zusammenhalten….und wir haben mehr als 1 Millionen dieser Menschen hier…und nicht ein drittel ist wirklich registriert….da kann einem ganz anders werden nicht war. G. Soros hat als Kapitalmogul nur eins im Sinn:Europa ( die Union ) auflösen, um maximal Kapital daraus zu ziehen und diese Menschen werden dann nicht mehr im Sinn haben ihr hohes Bildungsniveau nachzuweisen, um hier zu arbeiten , nein sie werden sich nehmen , was nicht Ihnen gehört und genau das tun, was die Absicht war, als sie hierher losgeschickt wurden. Europa und Deutschland wirtschaftlich zu vernichten
Ihr Satz “ Weisen sie mir das Gegenteil nach“ hat mich sehr nachdenklich gemacht. Die Bundesregierung weiß ja nicht mal
wie viele Asylanten in Deutschland sind. Sie scheinen aber über
den Bildung Status der Betreffenden Personen Bescheid zu wissen.
Meine Meinung frei nach Goethe zitiert “ Ingrid mir graust von dir“
Wusste bis heute nicht, dass die Welt eine rechtes Propagandablatt ist. http://www.welt.de/vermischtes/article146536357/So-einfach-kommt-man-mit-falschen-Papieren-nach-Europa.html Wird die aber freuen , dass zu lesen.
Bin ganz der Meinung des BZ-Kommentars.
Vor allem der letzte Absatz trifft den Nagel auf den Kopf.
Die EU zeigt immer mehr ihr wahres Gesicht als höchst bürokratisch.
Doch sprechen wir nicht von der EU, als ob sie ein unbekanntes Wesen wäre oder gar ein Wunderwesen. Wir kennen sie doch: es stecken Menschen dahinter, viele, die von ihren Ländern, ob zu Recht oder Unrecht, auserkoren wurden und den begehrten und wohldotierten Posten inne haben. Diese Menschen machen Politik, zumindest glauben sie, konstruktive Politik zu machen.
Posten werden in den seltensten Fällen nach Fähigkeiten besetzt, was komischerweise weniger wichtig ist, als wir glauben sollten, da diese EU ein Tummelplatz für Lobbyisten ist, die auf ‚Biegen und Brechen‘ ihr Ziel erreichen wollen und ihre Interessen durchsetzen.
Endloses Palavern, Versprechungen, Absicherungen, Vereinbarungen, Geldflüsse, …..
bis dann ein Punkt auf der Tagesordnung ist und behandelt wird.
Fast vorhersehbar ist, was Chancen auf Erfolg und Durchsetzung hat und was weniger.
(In diesem Zusammenhang will ich nur ganz sachte an die Bilderberger-Konferenz erinnern. Jeder Interessierte könnte sich ein klein wenig darüber informieren.)
Die träge und langsame Vorgehensweise bei der Behandlung des Einwanderungs-Problems, lässt darauf schließen, dass Interessen vorhanden sein könnten, die denen der einzelnen Länder bzw. deren Bevölkerung entgegenstehen. So gesehen, drängt sich die Frage auf, welche Interessen könnten das sein, welche Art von Vorteilen, ehe man darüber nachdenkt, wer Nutzen haben könnte.
Fakten sind:
Der Gegenwind, den Ungarn bei seiner Vorgehensweise hatte, war nicht zu übersehen.
Ich bewunderte in TV-Runden den Ungarischen Minister und seine ruhige Sachlichkeit, die er bewahren konnte, wenn er mit unlogischen Argumenten konfrontiert wurde.
Fakt ist auch: in Österreich sin die meisten Medien beeinflusst, so wie das Österreichische Fernsehen. Berichterstattungen sind nicht objektiv. Es wird verzerrt und publikumswirksam werden sogar Interviews geschnitten.
Die österreichische Regierung bleibt untätig und starr; sie verniedlicht und beschönigt. Wer die Wahrheit sagt oder schreibt, wird ‚rechtsradikal‘ bezeichnet. Man muss sich schämen, Österreicher zu sein.
Nicht berücksichtigt der unablässige Zustrom von solchen Massen, dass jeder Tag zählt.
Mehr als ärgerlich ist, dass Österreich sogar verabsäumt hat, zu zählen und bewusst mit falschen Zahlen operiert.
Eine Aufteilung bei diesen hohen Zahlen – dazu, welche weiterhin unablässig zu erwarten sind – ist eine Illusion.
Das Nicht-handeln der Staaten, die in EU-Hörigkeit erstarrt zu sein scheinen, ist absolut unverständlich, die Trägheit von EU-Entscheidungen eine traurige Tatsache. Zahlen, werden genannt, für die es Monate später noch keine Einigung gibt, wobei die Zahlen schon längst nicht mehr stimmen und ein Vielfaches aktuell ist.
Bis jetzt hat sich gezeigt, dass es Ungarn richtig gemacht hat. Eine andere Möglichkeit würde rasches Handeln und Solidarität erfordern, die es in dieser EU derzeit nicht gibt.
Wir müssen Ungarn dankbar sein! Das wird vielerorts, leider nicht offiziell, betont.
Nicht vorzustellen, wie sich die jetzt schon sehr starke Verfremdung auswirken wird, abgesehen von den wirtschaftlichen Folgen. Unser Volk ist traumatisiert!
Eine Horror-Vision scheint wahr geworden zu sein – und die Steigerung kennt keine Grenzen.
Frau Werner, so wie sie schreiben, komme ich beinahe zum Schluss,
wir leben auf verschiedenen Planeten.
In erster Linie würde ich empfehlen, die Gesetzte durchzustudieren,
die sich auf Zuwendungen, Rechte und den Möglichkeiten für
Anerkennung zur Gewährung des Status zum anerkannten Asylanten.
Dabei aber auch jene Stellen zu lesen, wo die Punkte angeführt sind,
die erfüllt sein sollen und jene, unter welchen Umständen und nach
welcher Zeit eine Mindestsicherung dem Werber zustehen. Dann auch gleich über die Höhe dieser und die vom Land zu erwartenden Zulagen, genauso, dass durch Familiennachzug alle Familienmitglieder in das Sozial-Versicherungssystem mit einbezogen werden.
Ich will gar nicht wissen, wo Sie wohnen, doch seien Sie einfach glücklich, wenn sie noch ungetrübt und unverändert Ihr Dorf/Stadt unverändert vorfinden. Ob tatsächlich die Zeit in Ihrer Gegend spurlos vorüberging oder ob es an den Scheuklappen liegt, wage ich nicht zu beurteilen.
Es wäre schlimm, wären wir schon jetzt in der Minderheit, das ist nicht der Fall. Doch die Einflüsse verstärken sich und die tagtäglich ist unser Leben durch die gezielte Einwanderung beeinflusst.
Spätestens zu dem Zeitpunkt, wenn ein Gutmensch ein Teil Ihres Hauses kauft und für die nach einem besseren Lebensstandard Strebenden zur Verfügung stellt, werden Sie die Mentalität der Neuankömmlinge besser kennen lernen.
Vielleicht aber fassen Sie es als Bereicherung auf, wenn
an der Nebentür zehn Nigerianer nicht geräuschfrei wohnen und dazu ein Stockwerk tiefer mit lachendem Gesicht allnächtlich ein Herr aus Pakistan seine ‚Brüder‘ bis in die Morgenstunden einlädt. – Das steht gar nicht so sehr im Vordergrund und kann als ‚Zugabe‘ betrachtet werden.
Wie ich hoffentlich einschätzen darf, wird es sie bestimmt auch nicht stören, wenn in der Öffentlichkeit vor Ihnen ausgespuckt wird (Schuhe lassen sich doch wieder säubern) oder wenn Sie vom Gehsteig auf die Fahrbahn steigen müssen, um nicht mit der Schar zu kollidieren, die entgegenkommt und intensiv auf ihr Handy konzentriert sind. Sie können aber auch einmal verspätet mit
dem Einkauf nach Hause gehen und werden gerne die Anpöbeleien hinnehmen, zumal Sie arabisch nicht verstehen oder Ihnen das hart gesprochene Englisch unverständlich ist. Bei kleinen Handgreiflichkeiten bleibt es Ihnen überlassen,
wie Sie reagieren.
Was den Lebenslauf von Herrn Faymann, dem Taxifahrer, anbelangt, können Sie sich mit etwas gutem Willen informieren und nachforschen.
Vielleicht werden Sie sogar fündig, könnten sein Maturazeugnis ausfindig machen oder einige Jahre seines Lebens aufhellen, die in seine Vergessenheit geraten sind, wo er nicht mehr weiß oder angeben will, wie er diese verbrachte.
Zugleich könnte geklärt werden, warum in seinem Lebenslauf unter Bildung das Wort ‚Universität‘ aufscheint, wo er erwiesenermaßen niemals eine Universität besuchte, schon gar nicht abschloss.
Zusammengefasst halte ich fest, dass ich es nicht kann und auch nicht gewillt bin, ein vorhandenes Defizit an Wissen, mit einigen Zeilen und in kurzer Zeit, auszugleichen. Darum müssen Sie sich selbst kümmern, damit Sie vor Beziehen einer festen Position und Abgabe eines Kommentares, gut informiert sind.
(Zur Erinnerung: es geht nicht um eine einmalige Zuwanderung,
sondern um ein andauerndes Ereignis, dessen Dimension schwer
abschätzbar ist. Das Beschaffen von Notunterkünften kann überhaupt keine Lösung sein. Das zur Verfügung stellen von regulären Wohnungen kann nur zu Lasten der Bürger erfolgen.)
Man kann, nein man muss, die Sache nüchtern betrachten.
Je mehr die Aufnahme der Flüchtlinge in westlichen Ländern gelingt („wir schaffen das“), umso mehr werden kommen. Je mehr aber kommen, umso weniger kann die Integration so verlaufen, wie dies für die westlichen Gesellschaften annhembar wird. („wir schaffen das nicht“). Gerät der ganze Versuch der Integration zu einer Art Umbildung der Gesellschaft, in der obendrein die finanziell schwachen – ich sage hier bewußt nicht sozial-schwachen – in eine Abwärtsspirale geraten, dann bewahre uns Gott vor einem Rechtsruck, der Parteien rechts von Fidesz, AfD, FPÖ, CSU, Pis, … den Weg freimacht. Wer wird die Abschiebungen dann organisieren – und wer wird den Frieden sichern, wenn sich die dann verständliche Wut der jungen männlichen Flüchtlinge entlädt ?
In Bezug auf Ungarn möchte ich hinzufügen: Orbán hat das einzig momentan Richtige getan. Die anderen werden ihm folgen, denn die Proportion der Dinge, hier die immense Zahl der Flüchtlinge im Verhältnis zur Einwohnerzahl, ist wesentlich – und mit den zur Verfügung stehenden Mitteln ist das Problem kaum zu bewältigen, selbst bei Verteilung nach Quoten auf alle EU-Länder.
Erklären Sie mal armen Rumänen, warum in Rumänien Lager gefüllt werden sollen, während gleichzeitig junge Menschen das Weite suchen, um im Westen Arbeit zu finden.
Ungarn stand Mitte September kurz vor dem Kollaps. Kein Land kann dauerhaft auf das reibungslose Funktionieren seiner Hauptverkehrswege verzichten. Die Flüchtlingsstöme verliefen durch das Herz des Landes, Budapest, und behinderten massiv die Verbinung zu Serbien, den gesamten Balkan und Österreich.
Im Internet gibt es süße und niedliche Fotos auf denen ein Affe ein Tigerbaby mit einer Nuckelflasche mit Milch füttert. Aber – irgenwann wird der Affe wohl selbst als Futter enden !
Und im Biologiefach soll es ja auch Wirtstiere und Parasiten geben, meist endet das Wirtstier.
Geschichtliche ,ähnliche Ereignisse wären zufällige Einzelfälle. Oder ?
Ein gutes Beispiel, dem ich zustimme. Meistens findet ein Parasitenbefall unbemerkt statt, ohne die Möglichkeit, dagegen Maßnahmen zu treffen. Wie borniert muss man sein, darauf zu verzichten, sogar noch Lockmittel zu benützen.
In D gibt es eine Stadt , die alljährlich Weihnachtsmärkte durchführt,. Sicher aus kulturellen und christlichen Motiven heraus. Diese Märkte sind zudem auch den von den Nachbarländern nachempfunden, so Holland , Polen usw. was sicher auch europäische Kultur ist. Die nicht so gleichgeschaltete Presse berichtet: „Der `Sinterklaas`-Weihnachtsmarkt (Holland) wird in diesem Jahr definitiv ohne die umstrittenen Figuren der `Zwarten Pieten` auskommen müssen..“ „ Seit den Rassismus -debatten .. habe … Oberbürgermeister …. dem Förderverein zur Pflege niederländischer Kultur mehrfach deutlich gemacht, dass es für die vom Verein engagierte Darstellergruppe aus Holland für den „ Zwarten Piet“ kein Geld gibt, hieß es aus dem Rathaus.“
Und was ist nun so Verwerfliches am Zwarten Piet ? Die Gehilfen des Sinterklaas sind in den Gesichtern mit schwarzer Schminke bemalt und könnten so mit Negern verwechselt werden und diese könnten sich veralbert vorkommen. Pardon, Neger soll man hierzulande ja auch nicht mehr sagen. Jedenfalls geht wieder ein Stück europäische Kultur den Bach herunter. Früher haben wir gelernt, nicht zuletzt vom alten Theodor Fontane: „Wer in andere Länder reist, sollte eine positive Einstellung zu Land und Leuten mitbringen. Sonst ……“ und heute dürfen die „Reisenden“ selbst festlegen, was ihnen Gut kommt.
Alle Flüchtlinge über 18, die nach D einreisen, sollten folgenden Text bei Ihrer Registrierung – spätestens jedoch bei einem Asylantrag – zur Kenntnis nehmen und unterschreiben, der etwa lauten könnte bzw Inhalt haben könnte:
Religion ist Privatangelegenheit. Die Zugehörigkeit zu einer religiösen Gruppe kann auch gegenüber Familienmitgliedern nicht erzwungen werden. Kein Mann kann mehr als eine Frau haben. Frauen wie minderjährige Mädchen können zur Heirat nicht gezwungen werden. Frauen sind grundsätzlich gleichberechtigt. Angela Merkel steht für dieses Prinzip.
Wer es ablehnt, die deutsche Sprache zu lernen, kann in Deutschland nicht bleiben.
Dies gilt auch für Frauen.
Wer Gewalt als Mittel der Auseinandersetzung sieht, muss gehen.
Der Verhaltenskodex aller Bewohner basiert auf dem Grundgesetz und der Charta der Menschenrechte.
Es existiert ein Existensrecht des Staates Israel.
Die Aufenthaltsorte sind von den Behörden zu bestimmen, unter Berücksichtigung eventueller Wünsche der Flüchtlinge bzw. der Familien.
……………… Man könnte die Liste noch um einige Punkte erweitern, natürlich alles in arabisch, paschtun, englisch,…..