Die Robert Bosch-Gruppe in Ungarn hat einen Vertrag mit der Ungarischen Akademie der Wissenschaften (MTA), der TU Budapest und der Universität Gödöllõ über eine vertiefte Zusammenarbeit auf den Gebieten Forschung und Entwicklung unterzeichnet. Die Partner wollen ihr Know-how im Automobilsegment austauschen und ihre diesbezüglichen Tätigkeiten in einem Wissenszentrum aufeinander abstimmen. Versuchsentwicklungen und technologische Innovationen sollen marktnah geschehen. Bosch legt weltweit pro Arbeitstag 16 Patente vor und gibt in diesem Jahr 4,6 Mrd. Euro für Forschung und Entwicklung aus.
